Tripreports – Cryptolic https://cstatic.vserver3.hick-network.de/ Technik, Lifestyle und Reisen. Fri, 10 Aug 2018 14:58:56 +0000 de-DE hourly 1 https://www.cryptolic.de?v=5.5.1 LEVEL Review VIE-LGW-VIE (operated by Anisec) https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tripreports/level-review-vie-lgw-vie-operated-by-anisec/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tripreports/level-review-vie-lgw-vie-operated-by-anisec/#respond Fri, 10 Aug 2018 15:00:35 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=973 Dank anfänglicher Startschwierigkeiten außerhalb von LEVELs Verantwortung (schlechtes Wetter), starteten wir mit einer Verspätung von einer halben Stunde in Richtung Großbritannien.Das Flugzeug flog unter einer österreichischen Registrierung und wurde durch Anisec durchgeführt, welche das Flugzeug von Niki (bzw. airberlin) übernommen hatte. Die freundliche Crew konnte wie zu erwarten Deutsch und Englisch, das Speiseangebot vermisste allerdings […]

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Dank anfänglicher Startschwierigkeiten außerhalb von LEVELs Verantwortung (schlechtes Wetter), starteten wir mit einer Verspätung von einer halben Stunde in Richtung Großbritannien.
Das Flugzeug flog unter einer österreichischen Registrierung und wurde durch Anisec durchgeführt, welche das Flugzeug von Niki (bzw. airberlin) übernommen hatte.

Die freundliche Crew konnte wie zu erwarten Deutsch und Englisch, das Speiseangebot vermisste allerdings eine richtige Mahlzeit, wie z.B. die Lasagne bei Ryanair.

LEVEL Sitzabstand LEVEL Menükarte LEVEL Seatpocket

Der Flug selbst lief problemlos und die Landung erfolgte fast pünktlich. Die Ankunft, als auch der Abflug erfolgt im Süd-Terminal des Flughafen London-Gatwick, welcher etwa 40km von Londons Zentrum entfernt ist.
Beim Rückflug gab es jedoch eine circa einstündige Verspätung, welche ich zum Besuch des Priority Pass Restaurants nutzte.

Tipp: Nutzt bei eurer Ankunft in London die eGates mit eurem elektronischen Reisepass, wodurch ihr euch das Anstehen bei der Grenzkontrolle sparen könnt.

Die An- und Abreise erfolgt am schnellsten mit dem Zug, wobei die günstige Thameslinkrailway empfohlen werden kann: hier kostet eine Hin- und Rückfahrt von Gatwick nach London-Bridge Station nur etwa 20 Pfund.

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Review: British Airways Terrace Lounge Berlin-Tegel (TXL) https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tripreports/review-british-airways-terrace-lounge-berlin-tegel-txl/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tripreports/review-british-airways-terrace-lounge-berlin-tegel-txl/#respond Tue, 19 Jun 2018 19:30:05 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=212 Die British Airways Terrace Lounge befindet sich im Terminal A des Flughafen Berlin-Tegel im zweiten Obergeschoss. Nach der Zutrittskontrolle betritt man einen größeren Bereich mit Theke,  auf welcher verschiedene Speisen angeboten werden. Es gibt außerdem einen Arbeitsbereich und einen Ruheraum. Alles in allem ist die Lounge jedoch deutlich kleiner und außerdem voller als z.B. die […]

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Die British Airways Terrace Lounge befindet sich im Terminal A des Flughafen Berlin-Tegel im zweiten Obergeschoss. Nach der Zutrittskontrolle betritt man einen größeren Bereich mit Theke,  auf welcher verschiedene Speisen angeboten werden. Es gibt außerdem einen Arbeitsbereich und einen Ruheraum. Alles in allem ist die Lounge jedoch deutlich kleiner und außerdem voller als z.B. die Weltbürgerlounge in Terminal C, was sich vor allem durch mehr Zugangsberechtigte (alle OneWorld-Status- und Businessclasspassagiere) begründen lässt.

Die Sitzecken sind gemütlich, wenn auch abends recht voll und es gibt eine größere Auswahl an Tages- und Fachpresse.

Leider gibt es jedoch nur ein geringes Angebot an Speisen und Snacks, z.B. Sandwiches.

Die Getränkeauswahl ist hervorragend, sowohl bei den Spirituosen als auch den alkoholfreien Getränken.

Alles in allem lädt die Lounge zum Verweilen für ein paar Stunden ein und ist dafür mehr als ausreichend.

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Tripreport: Über die Schnellbahnstrecke “VDE 8” in den Norden von Deutschland! https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tripreports/tripreport-ueber-die-schnellbahnstrecke-vde-8-in-den-norden-von-deutschland/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tripreports/tripreport-ueber-die-schnellbahnstrecke-vde-8-in-den-norden-von-deutschland/#respond Sat, 17 Feb 2018 20:26:14 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=797 Meine Reise der letzten drei Tagen mag etwas seltsam sein, aber Bahnfahren macht doch immer wieder Spaß. Aus diesem Grund habe ich wohl das verrückteste Routing für eine Reise von Stuttgart nach Kiel gewählt. Von Stuttgart geht es über Ulm nach München. Natürlich nur, um direkt die neue Schnellbahnstrecke VDE8 (Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8) von Nürnberg […]

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Meine Reise der letzten drei Tagen mag etwas seltsam sein, aber Bahnfahren macht doch immer wieder Spaß. Aus diesem Grund habe ich wohl das verrückteste Routing für eine Reise von Stuttgart nach Kiel gewählt. Von Stuttgart geht es über Ulm nach München. Natürlich nur, um direkt die neue Schnellbahnstrecke VDE8 (Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8) von Nürnberg nach Berlin zu testen. In München hatte ich knapp 1 1/2 Stunden Aufenthalt, die ich im Wartebereich der Bahn verbracht habe. Diesen kann ich auf jeden Fall empfehlen, die Sessel sind sehr angenehm. Zudem ist ein öffentliches Klavier vorhanden, an dem jede Person seine Talente zum Ausdruck bringen und dabei den Bahnhof mit entspannter Musik beschallen kann. Sehr schöne Idee!

Weiter geht es dann mit dem ICE 3 Sprinter in unter vier Stunden nach Berlin und der neuen ersten Klasse, die dort vorhanden ist. Die Fahrt ist nicht nur wegen der kurzen Reisezeit interessant, auch die schöne Landschaft (vor allem im Winter) ist es Wert. Wenn man sich nicht in einem der unzähligen Tunnel auf der Strecke befindet, hat man von den vielen Brücken auf der Strecke eine gute Aussicht. Die anfänglichen technischen und zeitlichen Probleme der Bahn scheinen behoben zu sein, denn bei den beiden Fahrten auf der Strecke gab es keine Verzögerungen im Fahrverlauf. In Berlin bin ich in 1 1/2 Stunden kurz ins Regierungsviertel gelaufen und habe meine Zeit dort verbracht.

Nachdem ich noch einige Fotos des Sonnenuntergangs geschossen habe, bin ich weiter als “Schwarzfahrer” (mit einem Sparpreis erste Klasse Ticket in der zweiten Klasse) von Berlin Hbf mit dem EC nach Kiel Hbf gefahren. Trotz einer Fahrtzeit von knapp 12 Stunden erreichte ich Kiel pünktlich.

Übernachtet habe ich die zwei Nächte in der etwas kleineren Jugendherberge in Kiel. Da ich Hostels / Hotels sowieso nur zum Schlafen nutze, benötige dort keinen großen Komfort, daher sind Hostels eigentlich immer ausreichend. Trotzdem habe ich ganz gerne ein eigenes Zimmer für mich.

In Kiel haben uns eisige Temperaturen erwartet, verstärkt durch den kalten Wind. Da wir recht spät ankamen, haben wir erst am nächsten Tag unsere Tour gestartet.
Angeschaut haben wir uns die Hörnbrücke (die weltweit einzige Dreifeldzugklappbrücke), den Hafen in Kiel, den See “Kleiner Kiel”, das Rathaus und sind dann noch ein bisschen durch die Einkaufsmeile in Kiel gelaufen. Aufgrund der Kälte haben wir häufig eine Pause eingelegt, um uns wieder aufzuwärmen. Zu Mittag haben wir im Vapiano gegessen (mit kostenlosem “Black”-Status über die Xing-Probemitgliedschaft) und waren später noch im Cafe. Gegen Nachmittag sind mir mit dem Bus noch hoch zum Nord-Ostsee-Kanal gefahren, um dort die Schleuse an einer dafür eingerichteten Aussichtsplattform zu beobachten. Als einzige Verbindung über den Seeweg zwischen Nord- & Ostsee sind dort auch sehr viele Containerschiffe zu sehen. Abends haben wir über TooGoodToGo noch sehr preiswert im dean&david gegessen, kann ich auf jeden Fall empfehlen.

Gerne hätten wir auch noch den Mediendom angeschaut, allerdings waren keine Vorführungen an unserem Besuchstag geplant.

Für den nächsten Tag haben wir uns ein Schleswig-Holstein Ticket gekauft, um zuallererst auf der sehr idyllischen Bahnstrecke (leider noch mit Diesel betrieben) nach Lübeck zu fahren. Dort haben wir eine kurze Citytour gemacht, u.a. haben wir das Holstentor, die Kathedrale, das Rathaus, das Burgtor und die Hubbrücken angeschaut. Unser Gepäck hatten wir während dieser Zeit in den Schließfächern am Bahnhof gelassen. Die Tour in Lübeck hat mit Mittagessen knapp vier Stunden gedauert, dann sind wir weiter nach Hamburg gefahren. Dort haben wir unser Gepäck erst einmal im A&O Hostel verstaut, um dann eine kleine Hafenrundfahrt mit der Fähre (kostenfrei mit dem Schleswig-Holstein Ticket) zu machen. Nachdem wir die stark gestiegenen Preise für Nordseekrabbenwecken feststellen mussten, haben wir noch die Elbphilharmonie besucht. Die Rolltreppe ich natürlich ein Highlight, so wie auch die Aussicht bin Nacht. Hamburg ist schon eine sehr schöne Stadt, auch wenn nicht jeder Stadtteil der Modernste ist.

Am nächsten Morgen ging es nach einem Frühstück im A&O Hostel weiter mit einem Taxi zum Bahnhof und die gleiche Strecke wie am Hinweg wieder zurück.

Alles in allem muss ich sagen, dass sich der Kurztrip auf jeden Fall gelohnt hat. Ich besuche Städte lieber etwas kürzer und sehe das wichtigste als dort mehrere Tage zu verbringen. Ich schaue mir dann lieber mehrere Städte an.

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Review: Weltbürgerlounge Berlin-Tegel (TXL) https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/review-weltbuergerlounge-berlin-tegel-txl/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/review-weltbuergerlounge-berlin-tegel-txl/#respond Fri, 17 Nov 2017 15:00:53 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=215 Die Weltbürgerlounge befindet sich im Terminal C des Flughafen Berlin-Tegel. Betrieben wird sie vom Flughafenbetreiber und Status- und Businesskunden verschiedener Airlines oder jeder, der die hohe Gebühr von 36 Euro bezahlt, erhält Zutritt. Nach der Zugangskontrolle gibt es links einen Sitzbereich mit Tischen und Barhockern, sowie geradeaus das Buffet. Rechts befindet sich ein Treppenhaus, durch […]

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Die Weltbürgerlounge befindet sich im Terminal C des Flughafen Berlin-Tegel.
Betrieben wird sie vom Flughafenbetreiber und Status- und Businesskunden verschiedener Airlines oder jeder, der die hohe Gebühr von 36 Euro bezahlt, erhält Zutritt.

Nach der Zugangskontrolle gibt es links einen Sitzbereich mit Tischen und Barhockern, sowie geradeaus das Buffet. Rechts befindet sich ein Treppenhaus, durch welches man das Obergeschoss sowie die Dachterrasse erreicht.

Kleine Auswahl der Speisen und Getränke in der Lounge, im Hintergrund sieht man einen Teil des Vorfeldes.

Die Auswahl des Buffets ist durchaus groß, es gab eine Suppe sowie Saitenwürstchen als warme Speise zur Auswahl. Außerdem gab es Brötchen, verschiedene Salate sowie eine Wurst- und Käseplatte. Auch die Kaffee- und Tee-Auswahl als auch das süße Buffet kann sich sehen lassen:
gefüllte Croissants, Cookies, Donuts, Kuchen und Joghurtdesserts standen zur Auswahl.

Die Lounge bietet dank ihrer drei Stockwerke viel Platz und ist meistens nicht besonders voll. Ein Highlight ist die Nähe zum Rollfeld sowie die offene (teilweise überdachte) Dachterrasse, welche zu einem Kaffee oder Tee einlädt.

Auch Raucher kommen nicht zu kurz, obwohl das Rauchen auf der Terrasse nicht gestattet ist: Es gibt einen extra Raum, die “Raucherlounge”.

Bitte beachtet auch, dass es sich in diesem Fall um eine “Silent Lounge” handelt, das heißt es werden keine Flüge angesagt, daher achtet bitte auf  die aushängenden Monitoren auf Änderungen!

Alles in allem ist diese Lounge eine hervorragende Ergänzung für Terminal C und bietet viel Platz und eine gute Qualität der Speisen und Getränke, weshalb ich sie euch empfehlen kann, falls ihr wegen Businessflügen oder als Statuskunde Zutritt habt.

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Tripreport: Ryanair STR-MAN https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tripreport-ryanair-str-man/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tripreport-ryanair-str-man/#respond Fri, 17 Nov 2017 08:00:27 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=197 Im September dieses Jahres ging es für mich im Rahmen einer Studienfahrt meiner Stufe nach Manchester. Da Ryanair als einzige Airline einen Direktflug anbot, fiel die Entscheidung meiner Lehrer Ryanair zu buchen. Als Gruppe 10-Euro-Tickets? – Vergesst es! Für den Hin- und Rückflug mit zugebuchten Gepäck und Sitzplatz haben wir inklusive Zahlungsgebühren für die Kreditkarte […]

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Im September dieses Jahres ging es für mich im Rahmen einer Studienfahrt meiner Stufe nach Manchester. Da Ryanair als einzige Airline einen Direktflug anbot, fiel die Entscheidung meiner Lehrer Ryanair zu buchen.

Als Gruppe 10-Euro-Tickets? – Vergesst es!
Für den Hin- und Rückflug mit zugebuchten Gepäck und Sitzplatz haben wir inklusive Zahlungsgebühren für die Kreditkarte knapp etwas über 230 Euro pro Person bezahlt! (und das mit langer Vorausbuchung und ohne Verpflegung!) Für diesen Preis hätten wir sogar LH Cityline fliegen können, kamen wir zum Schluss, aber gut gebucht ist gebucht.

Beim Check-In begrüßte mich ein freundlicher Mitarbeiter und nahm mein Aufgabegepäck an und gab mir einen “Free Gate-Check-Tag” für meinen Handgepäck-Trolley. Vor dem Boarding in Stuttgart ging ich dank meines airberlin Gold-Status noch in den exklusiven Wartebereich (“aircafé”), um einen Kaffee und eine Cola zu trinken. Zeitschriften gab es jedoch leider aufgrund der Insolvenz nicht mehr.

Nun zum Flug selbst:

Vor dem Boarding muss man am Gate noch durch eine Passkontrolle, da ich jedoch relativ spät, dank meines Aufenthalts im aircafé, ankam musste ich nicht lange anstehen, da die meisten bereits am Gate warteten. Beim Boarding selbst wurde nochmals der Pass kontrolliert und wir konnten schließlich zum Flugzeug laufen. Nach dem obligatorischen “Boarding Completed” kam es dank angeblichen “documentation issues” eines Passagiers zu einer Verzögerung von knapp einer Stunde, doch dann hieß es schließlich: “Take-off”!

Sicherheitsanweisungen und die Ankündigung von Verkaufsveranstaltungen wurden vom Band auf Englisch als auch Deutsch mitgeteilt. Da dies mein erster Flug mit Ryanair war, und ich das komplette Ryanair-Experience erleben wollte, bestellte ich mir eine Lasagne im Lunch-Special mit einer Packung nutella to-go und einen Eistee für 10 Euro.

Die Lasagne war ein frei verkäufliches Aufwärmprodukt, der Geschmack jedoch ausreichend, wenn auch nicht überragend, preislich jedoch deutlich zu hoch angesetzt, wenn man den außerordentlich hohen Ticketpreis bedenkt.

Der Sitzabstand, als auch die Breite sind für mich, einem über 1,90m großen Menschen, viel zu klein, sodass die Knie doch sehr gestaucht werden mussten, dies wurde noch durch die geringe Sitzbreite verschlimmert.

Kurz vor der Landung wurden noch die berühmten “Rubbellose für den guten Zweck” verkauft, wobei man eine minimale Chance auf 1.000.000 Euro hatte.

Nach der Landung nutzte ich zur Einreise die sogenannten E-Gates, automatisierte Passkontrollschleusen, wodurch der Prozess sehr schnell, angenehm und einfach ablief. Auch der Gate-Checked-Bag und das Aufgabegepäck kam nach nicht einmal 10 Minuten an.

Aufgrund der hohen Flugkosten, nutzten wir die YHA Manchester, eine Jugendherberge direkt an den Docks. Dies bot eine rudimentäre Ausstattung, welche sich jedoch nicht mit einem Hotel vergleichen lies.

Die Rückreise mit Ryanair verlief ähnlich, jedoch ist es suboptimal, dass das Gate erst ein paar Minuten vor der offiziellen Gate-Schließung mitgeteilt wurde. Außerdem war es nicht sehr angenehm sich fast 20 Minuten in einem dunklen und nicht belüfteten Treppenhaus aufzuhalten, vor allem weil es keinerlei Informationen über den Verbleib des Flugzeugs gab.

Alles in allem lässt sich sagen, dass das Produkt durchaus bei günstigen Preisen empfehlenswert sein kann.

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