Technik – Cryptolic https://cstatic.vserver3.hick-network.de/ Technik, Lifestyle und Reisen. Fri, 08 Feb 2019 22:01:36 +0000 de-DE hourly 1 https://www.cryptolic.de?v=5.5.1 N26: Warum die mobile Bank nicht die Zukunft ist. https://cstatic.vserver3.hick-network.de/technik/n26-nachteile/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/technik/n26-nachteile/#comments Sat, 09 Feb 2019 08:30:07 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=1025 Alles beginnt mit der Kontoeröffnung. Schnell soll diese gehen, laut Website in 8 Minuten. Die Wirklichkeit: Stundenlange Warteschlagen und Abstürze der App: N26 setzt auf eine Videoidentifizierung mit IDNow. Ich hatte noch weitreicherende Probleme festgestellt: Mein Konto war nach ein paar Abstürzen freigeschaltet, obwohl ich das VideoIdent nicht vollständig durchgeführt habe. Erwünschenswert wäre aus Datenschutzgründen […]

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Alles beginnt mit der Kontoeröffnung. Schnell soll diese gehen, laut Website in 8 Minuten. Die Wirklichkeit: Stundenlange Warteschlagen und Abstürze der App: N26 setzt auf eine Videoidentifizierung mit IDNow. Ich hatte noch weitreicherende Probleme festgestellt: Mein Konto war nach ein paar Abstürzen freigeschaltet, obwohl ich das VideoIdent nicht vollständig durchgeführt habe. Erwünschenswert wäre aus Datenschutzgründen auch PostIdent, wird allerdings nicht angeboten.

Wenn man die Kontoeröffnung geschafft hat, hat man eine App, die grundsätzlich relativ gut funktioniert. Von einer Bank erwartet man allerdings nicht nur eine gute UI/UX, sondern auch Sicherheit. Dabei ist N26 im Jahre 2016 erstmals in den Schlagzeilen gewesen – mit massiven Sicherheitsproblemen. Auf der 33. Konferenz des Chaos-Computer-Clubs wurde dies sehr gut erläutert (YouTube*). Die Probleme wurden zwar alle gelöst, aber trotzdem zeigt es, dass N26 offensichtlich nicht viel Wert auf Sicherheit und Datenschutz legt. Ein neustes Beispiel ist die App Vivy (vom ehemaligen CTO von N26), die auch massive Datenschutz- und Sicherheitsprobleme hat / hatte.

Auch in Hinblick auf Datenschutz ist sehr interessant, dass N26 sehr gerne externe Dienstleister einsetzt, statt eigene Funktionen zu entwickeln (Transferwise, Barzahlen). Dabei sollte man auch bedenken, dass N26 Daten an die Schufa übermittelt, auch wenn man kein Dispo beantragt. Grundsätzlich macht das fast jede Bank, aber trotzdem wollte ich darauf kurz hinweisen.

Und dann sind da auch noch die häufigen und unverständlichen Kontosperrungen, die N26 durchführt, weshalb man N26 niemals als Hauptkonto verwenden sollte. Auf Twitter liest man häufig davon (Twitter*). Am eigenen Leib erlebt hat dies außerdem auch Fabian von Cryptolic. Er erhielt die gleiche Mail und versuchte daraufhin das Konto telefonisch zu entsperren, wegen Überlastung jedoch erfolglos. Am nächsten Tag kam plötzlich ein Anruf von N26 und ein freundlicher und kompetenter Mitarbeiter sprach mit ihm. Dieser wollte zur Verifizierung unter anderem die “Token” (aufgedruckte “Kundennummer” auf der Mastercard) haben und empfahl das Konto zu schließen und neu zu eröffnen, da es aufgrund von Zugriffen seitens multipler IPs kompromittiert sei. Fabian versicherte, dass er das Passwort ändern würde und wies auf dein Einsatz der Multibanksoftware Banking4 hin, woraufhin der Mitarbeiter das Konto wieder freigab. Trotzdem war die Situation unangenehm, da nicht nur die Karten gesperrt wurden, sondern auch die IBAN (sowohl für Lastschriften als auch Gutschriften).

Auch bei der Bafin ist N26 auch negativ bekannt. Für ausländische Kunden wird nämlich das in Deutschland nicht zulässige FotoIdent-Verfahren eingesetzt (Dies kommt auch bei anderen Startups wie Revolut und bunq zum Einsatz). Das führt dazu, dass sehr viele Konten unauthorisiert eröffnet wurden und massiv für Betrug genutzt werden. (Wirtschaftswoche*)

Dazu kommt, dass N26 plötzlich den telefonischen Support in der kostenlosen Version eingestellt hat. Im Impressum* ist keine Telefonnummer mehr zu finden. Bei N26 bedeutet das: Fast kein kein Support mehr. Der Live-Chat verweist meistens nur darauf, dass man doch eine E-Mail schreiben soll und E-Mails werden teilweise nicht beantwortet. Eine Bank, die nicht erreichbar ist, sehe ich sehr kritisch.

Andere Kunden können diese Probleme bei N26 bestätigen. Wenn man sich die neusten Kundenbewertungen anschaut, findet man auch viele negative Bewertungen (Stand 01/2019) Diese kann man sich gerne durchlesen (Trustpilot*).

N26 hat Vor- und Nachteile. Dieser Artikel ist im speziellen nur auf die Nachteile eingegangen. Ich selbst habe ein Konto bei N26, kann dieses allerdings nicht weiterempfehlen.

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Die traurige Wahrheit: Anteil von Android O liegt bei 0,3% – Darum sind Android Updates so wichtig https://cstatic.vserver3.hick-network.de/technik/die-traurige-wahrheit-anteil-von-android-o-liegt-bei-03-darum-sind-android-updates-so-wichtig/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/technik/die-traurige-wahrheit-anteil-von-android-o-liegt-bei-03-darum-sind-android-updates-so-wichtig/#respond Sat, 18 Nov 2017 17:00:46 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=281 Wenn wir uns eine neue Statistik der Marktverteilung von Android-Versionen anschauen, können wir eines feststellen: Die Versionen 5.0 bis 5.1 (Lollipop) haben noch einen Anteil von knapp unter 28%. Android Lollipop kam vor knapp drei Jahren auf den Markt, die ersten OTA-Updates waren am 12. November 2014 verfügbar. Android Marshmallow und Nougat liegen zusammen knapp […]

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Wenn wir uns eine neue Statistik der Marktverteilung von Android-Versionen anschauen, können wir eines feststellen: Die Versionen 5.0 bis 5.1 (Lollipop) haben noch einen Anteil von knapp unter 28%. Android Lollipop kam vor knapp drei Jahren auf den Markt, die ersten OTA-Updates waren am 12. November 2014 verfügbar.

Android Marshmallow und Nougat liegen zusammen knapp über den 50%. Aber das Traurigste dürfte wohl sein, dass Android 8 einen Anteil von nur 0,3% hat. Seit Ende August verteilt Google die Updates an Nexus und Pixel Geräte, weitere Hersteller lassen sich Zeit (manchmal auch die Provider durch die Qualitätssicherung: Ist diese nicht bestanden, wird eine Nachbesserung vom Hersteller gefordert, die manchmal nicht realisiert wird). Langsam kommen auch Updates für die Geräte anderer Hersteller, aber viele Smartphones werden noch warten müssen (evtl. ist schon eine Beta verfügbar), andere werden das Update gar nie erhalten. Zuletzt gibt es aber immer noch eine Hoffnung – Custom Roms. Ich werde jetzt einmal beantworten, warum Android Updates so wichtig sind.

Der erste Punkt, an den viele Nutzer bei Updates denken, sind die neuen Funktionen. Oftmals sind dies kleinere Änderungen, die einem das Leben einfacher machen sollen. Allerdings kommt es manchmal auch zu größeren Änderungen, wie beispielsweise Design-Updates. Eine große Design-Änderung konnte man allerdings erst einmal in der Android Geschichte erkennen, damals zur Einführung des populären Material Design. Die Funktionsänderungen sind zwar oft nicht wichtig, allerdings sehr hilfreich.

Aber ein weiterer wichtige Faktor, der gerne von vielen Nutzern vergessen wird, ist die verbesserte Sicherheit, die durch ein Update gewährleistet wird. Immerhin liefern viele Hersteller, wenn auch verspätet, noch ältere Sicherheitsupdates aus. Der Sicherheitspatch wird von Google immer am Anfang des Monats veröffentlicht*. Unter dem Link findet ihr immer eine Übersicht der letzen Sicherheitsupdates. Optimal wäre es also, wenn ihr beim “Android security patch level” den 5. November stehen habt. Aber ich gehe einmal davon aus, dass die wenigsten Nutzer hier das Sicherheitspatchebene vom Anfang des Monats haben.

Fangen wir mit einem wichtigen Unternehmen an, das dürfte wohl der Tochterkonzern der Alphabet Inc. sein. Selbst Hiroshi Lockheimer, SVP (Senior Vice President) von Android, findet das frustrierend. Das sieht man auch an den Bemühungen von Google, die allerdings mehr oder weniger erfolgreich waren. Zu Beginn von Android O hat man das sogenannte “Project Treble” eingeführt. Das Ziel ist es, die Low-Level-Software-Implementierung von dem Android-Framework zu separieren. Das verbessert die Situation jedoch auch nur minimal.

Und genau aus diesem Grund empfinde ich auch den Trend zu immer teureren Smartphones mit verbesserter Hardware kritisch, wenn man seine Software Updates nur für zwei Jahre erhält. Dann kann ich mir gleich ein günstiges Smartphone kaufen. Aber wenn ich Ende des Jahres mein Nexus 5X ersetzen muss, dann weiß ich auch noch nicht, welches Smartphone mein nächstes wird. Leider gibt es fast keine Smartphone-Hersteller mehr, die regelmäßig Updates liefern. Die Pixel-Geräte sind mir ein wenig zu teuer, also wird es wohl ein Smartphone mit LineageOS zu Beginn.
Generell sollte man sagen, dass einige Hersteller trotzdem noch mehr Wert auf Updates legen. Motorola konnte ich früher immer empfehlen, leider hat die Updateschnelligkeit seit der Übernahme durch Lenovo ein wenig abgenommen, trotzdem ist diese noch sehr gut. Wenn man sich Samsung früher angeschaut hat, hat man teilweise ein Jahr auf eine Aktualisierung gewartet. Das ist zwar bei den Topmodellen besser geworden, aber eben auch nur bei den Spitzenmodellen und bei diesen auch nur für zwei Jahre.

Zusammenfassend kann man von einem Versagen der Verbraucher / der Gesellschaft (denen Updates wichtiger sein könnte), dem Hersteller und Provider (der Updates schneller ausliefern bzw. genehmigen könnten) und Google selber (die weitreichendere Maßnahmen durchführen könnten, auch wenn Sie auf dem richtigen Weg sind). – Android bleibt eine Katastrophe in Sachen Updates.

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Sicherheit auf Reisen – das VPN https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/sicherheit-auf-reisen-das-vpn/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/sicherheit-auf-reisen-das-vpn/#respond Wed, 15 Nov 2017 08:00:45 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=140 Reist man ein wenig um die Welt, bemerkt man schnell, dass Zensur in anderen Ländern durchaus noch vorhanden. Ich rede hier nicht nur von der “Great Firewall of China”, sondern auch auf Social-Media Sperren, welche z.B. die Türkei umsetzt. Doch nicht nur diese traurigen Versuche, Demokratie zu unterdrücken sind uns ein Übel: “Geoblocking” heißt eine […]

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Reist man ein wenig um die Welt, bemerkt man schnell, dass Zensur in anderen Ländern durchaus noch vorhanden. Ich rede hier nicht nur von der “Great Firewall of China”, sondern auch auf Social-Media Sperren, welche z.B. die Türkei umsetzt. Doch nicht nur diese traurigen Versuche, Demokratie zu unterdrücken sind uns ein Übel: “Geoblocking” heißt eine Technik der Unterhaltungsindustrie, um den Zugang zu Filmen, Serien und Musik auf einen geographischen Raum oder ein Land zu beschränken, damit der Profit erhöht werden kann.

Zensur im Internet (CC-BY-ND: statista)

Daneben gibt es noch das leidige Thema Privatsphäre: Spätestens seit dem NSA-Skandal ist fast jedem bekannt, dass unsere Grundrechte mit den Füßen getreten werden, als Entschuldigung wird die “Terrorabwehr” genannt. Doch auch das Abrufen von E-Mails in unverschlüsselten bzw. unsicheren (W)LAN-Netzwerken kann eine Gefahr für die eigenen Daten darstellen.

Wenn wir uns diese Fakten vor die Augen halten, ist klar warum wir mehr Sicherheit für unsere Internetverbindung benötigen. Eine Möglichkeit dafür ist, neben SSL-Verschlüsselten Webseiten, auch die Nutzung eines VPN (“Virtual Private Network”, deutsch: “Virtuelles privates Netzwerk”). Dabei wird der komplette Internet-Traffic bevor dieser das Gerät verlässt sicher verschlüsselt und an einen “vertrauenswürdigen” Server im Internet gesendet. Dieser wiederum kann die Daten entschlüsseln und leitet sie im Namen des ursprünglichen Nutzer an den angefragten Dienst weiter. Dadurch wird es sowohl für den Anbieter des Internetzugangs als auch Geheimdiensten unmöglich, den Nutzer direkt zu identifizieren. (Hinweis: Dies ist nur nicht möglich, sollte es sich um einen vertrauenswürdigen VPN-Anbieter aus einem Drittland ohne Datenlogging handeln. Möchte man eine sehr hohe Sicherheit haben, sollte man mehrere verschiedene Dienste hintereinander schalten (“Kaskade”), welches jedoch in geringen Datenraten resultiert.) Nicht vergessen werden sollte auch das kostenfreie Netzwerk “Tor”, welches ähnliches allerdings durch ein P2P-Prinzip ermöglicht.

Es gibt verschiedene Varianten um diesen Schutz auf seinen Geräten anzuwenden. Die einfachste dürfte es wohl sein, sich einfach die App oder das Programm des gewünschten Providers herunterzuladen. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, z.B. diesen VPN in Form eines “Travel-Router” komfortabler zu nutzen.

Ein weitere Problematik ist, das insbesondere nichtdemokratische Staaten nicht nur die oben genannten Sperrung von Webseiten, sondern auch die Blockierung bzw. der Verbot solcher Umgehungslösungen: Es ist daher möglich, durch eine DPI-Firewall (Deep Package Inspection) Datenpakete zu erkennen, die verschlüsselt sind und diese gezielt zu sperren. Außerdem ist es in einigen Ländern dieser Welt illegal, alleine eine solche Verschlüsselungstechnik zu besitzen, gar zu nutzen und teilweise mit hohen Strafen belegt. Auch ist es teilweise in den AGB von Streamingdiensten wie Netflix verboten, eine solche Technik einzusetzen.

Deshalb Informiert euch bitte vor eurer Reise, ob ihr diese Schutzmaßnahme überhaupt nutzen dürft und wenn ja, bitte sucht euch einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Anbieter!

Tipp: Es ist übrigens möglich, einen eigenen VPN zu dir nach Hause zu erstellen, z.B. mit einer FritzBox. Beachten solltest du dabei allerdings, dass die oben genannte Anonymität erst durch die große Nutzeranzahl kommt, und du daher identifiziert werden könntest. Jedoch bietet dies die Vorteile, das du sowohl z.B. auf deinen NAS zuzugreifen, als auch dass Streamingdienste diese Art von VPN selten erkennen.

Dazu folgt bald auch eine Anleitung: Stay tuned!

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Tech-Tipp für Reisen #1 – Mehrere Geräte mit einem WLAN-Zugang nutzen https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tech-tipp-fuer-reisen-1-mehrere-geraete-mit-einem-wlan-zugang-nutzen/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/travel/tech-tipp-fuer-reisen-1-mehrere-geraete-mit-einem-wlan-zugang-nutzen/#respond Tue, 14 Nov 2017 18:05:06 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=115 Viele von euch kennen es sicher: Endlich seit ihr im Hotelzimmer angekommen, habt an der Rezeption eure Zugangsdaten für das Hotel-WLAN erhalten und lest folgendes: “Anzahl der Geräte: 1” Nun kommt der Stress: soll ich lieber meinen Laptop, mein Smartphone oder doch gar das Tablet verbinden? Keine Sorge für die Zukunft! Es gibt einfache Möglichkeiten, dieses […]

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Viele von euch kennen es sicher:
Endlich seit ihr im Hotelzimmer angekommen, habt an der Rezeption eure Zugangsdaten für das Hotel-WLAN erhalten und lest folgendes:

“Anzahl der Geräte: 1”

Nun kommt der Stress: soll ich lieber meinen Laptop, mein Smartphone oder doch gar das Tablet verbinden?

Keine Sorge für die Zukunft! Es gibt einfache Möglichkeiten, dieses Problem zu umgehen! Eine davon ist, dass ihr euch mit eurem Handy mit dem WLAN verbindet und anschließend Wifi-Tethering (auch WLAN-Teilen genannt) aktiviert. Dadurch habt ihr die Möglichkeit, über euer Smartphone die WLAN-Verbindung zu teilen.

Aber Achtung: achtet darauf, dass ihr auch wirklich mit dem WLAN verbunden seit, nicht dass ihr aus versehen euer gesamtes Datenvolumen verbraucht oder sogar noch Roaming-Gebühren bezahlen müsst.

Leider funktioniert diese Möglichkeit nicht mit jedem Handy-Modell, bestätigen kann ich dies jedoch beim Samsung Galaxy S7 Edge*, wozu es unten eine kleine Anleitung mit Screenshots gibt.

Leider lässt sich mit diesem Feature ebenfalls keine VPN-Verbindung teilen, doch dafür gibt es bald ein Tutorial für eine sicherere und elegantere Lösung: mit einem “Mini-Travel-Router”!

Wir wünschen dir viel Spaß beim Nutzen deiner geteilten Internet-Verbindung!

Rechtlicher Hinweis: Wir übernehmen keinerlei Verantwortung für die Nutzung dieses Tipps. Jegliche Nutzung auf eigene Verantwortung.

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Warum die Politik so langsam auf Technologien reagiert https://cstatic.vserver3.hick-network.de/technik/warum-die-politik-so-langsam-auf-technologien-reagiert/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/technik/warum-die-politik-so-langsam-auf-technologien-reagiert/#respond Mon, 13 Nov 2017 23:10:20 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=64 Keine Gesetze für Self-Balancing-Boards (umgangssprachlich auch „Hoverboard“ genannt), die seit 3 Jahren existieren. Keine Änderung der Regelungen für die Nutzung des niedrigeren Flugraums, der beispielsweise für die Auslieferung von Paketen durch Drohnen genutzt werden kann. In vielen Bereichen reagiert die Politik langsam, doch was könnte der Grund dafür sein? Ein großes Problem wird der kompliziert […]

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Keine Gesetze für Self-Balancing-Boards (umgangssprachlich auch „Hoverboard“ genannt), die seit 3 Jahren existieren. Keine Änderung der Regelungen für die Nutzung des niedrigeren Flugraums, der beispielsweise für die Auslieferung von Paketen durch Drohnen genutzt werden kann. In vielen Bereichen reagiert die Politik langsam, doch was könnte der Grund dafür sein?

Ein großes Problem wird der kompliziert und langandauernde Gesetzgebungsprozess sein, oftmals sind diese Projekte auch mit hohen Kosten verbunden. Die Politiker sind sich oft uneinig, das zieht den Prozess oft in die Länge. Dabei soll auch die Meinung des Volks bewertet werden und ein Kompromiss gefunden werden.
Ein weiterer Punkt dürfte die Bedeutung von Technologien in der aktuellen Gesellschaft sein, andere, dramatischere Themen sind deutlich interessanter. Kaum einer hat sich in letzter Zeit Gedanken um Lieferdrohnen gemacht, Terroranschläge und die Flüchtlingskrise waren wichtiger. Oftmals gibt es nicht mal Gesetzesvorschläge über neue Technologien.

Der amerikanische Journalist Fareed Zakaria formulierte dazu: „Wir brauchen eine smarte Regulierung, die Platz für Innovationen lässt.“, diese ist zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht gegeben. Das Problem ist, dass solche Regulierungen oft auch ausgenutzt werden.

Zusammenfassend kann man sagen: In manchen Fällen könnte die Regierung durchaus schneller reagieren – oft ist dies allerdings gar nicht möglich. Spielräume könnten ausgenutzt werden, der Gesetzgebungsprozess ist langandauernd und Technologie hat oft keine hohe Stellung in der Gesellschaft.

Was sagt ihr dazu? Ich freue mich auf eine Diskussion in den Kommentaren.

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Good days start with coffee and Cryptolic! https://cstatic.vserver3.hick-network.de/news/hello-world/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/news/hello-world/#respond Sun, 03 Sep 2017 14:58:26 +0000 https://cryptolic.de/?p=1 Hallo! Schön, dass du diesen Blog gefunden hast. Dieser Blog wird sich zu einer umfangreichen Seite mit den neusten Technik-Gadgets, Reise-Tipps und Lifestyle entwickeln. Du kannst gerne in der nächsten Zeit gerne öfters vorbeischauen!

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Hallo! Schön, dass du diesen Blog gefunden hast. Dieser Blog wird sich zu einer umfangreichen Seite mit den neusten Technik-Gadgets, Reise-Tipps und Lifestyle entwickeln. Du kannst gerne in der nächsten Zeit gerne öfters vorbeischauen!

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Didacta und Learntec – Die neuen Innovationen https://cstatic.vserver3.hick-network.de/technik/neue-innovationen/ https://cstatic.vserver3.hick-network.de/technik/neue-innovationen/#respond Thu, 16 Feb 2017 20:30:27 +0000 https://www.cryptolic.de/?p=274 Google LLC & Stiftung Lesen Google stellt derzeit in Kooperation mit der Stiftung Lesen ein neues Unterrichtskonzept vor. Es werden Pilotschulen für das Hineinversetzen in eine virtuelle Welt in Kombination mit dem Unterricht gesucht. Dabei kommen die günstigen Cardboards und das BYOD (Bring-Your-Own-Device)-Prinzip zum Einsatz. TEGO.CLASS Tagebücher sind out. TEGO.CLASS stellt nun eine neue Plattform […]

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Google LLC & Stiftung Lesen

Google stellt derzeit in Kooperation mit der Stiftung Lesen ein neues Unterrichtskonzept vor. Es werden Pilotschulen für das Hineinversetzen in eine virtuelle Welt in Kombination mit dem Unterricht gesucht. Dabei kommen die günstigen Cardboards und das BYOD (Bring-Your-Own-Device)-Prinzip zum Einsatz.

TEGO.CLASS

Tagebücher sind out. TEGO.CLASS stellt nun eine neue Plattform für Lehrer zur Verfügung, mit der Unterrichtsinhalte einfach geteilt werden können, Fehlzeiten protokolliert und Noten eingetragen werden können. Die Oberfläche sieht aufgeräumt und modern aus, die Plattform kann offline und plattformübergreifend genutzt werden. Allerdings müsste es eine Lösung für alle Schulaufgaben geben, nicht eine für jeden kleinen Bestandteil

So geht Medien

Eine Initiative aus ARD, ZDF, Deutschlandradio und des Bayrischen Rundfunks stellt eine Plattform vor, mit der die Medien erklärt werden sollen. Wie kann ich Fake-News erkennen? Wie entstehen und verbreiten sich Nachrichten? Auf diese Fragen möchte die Initiative Antworten finden. Die Website sogehtmedien.de kann so auch gut im Unterricht eingesetzt werden.

Neue Masche

Klassenfahrt, Studienfahrt oder Abifahrt – alle Ausflüge müssen finanziert werden. Um die Kosten zu senken, stellt „Neue Masche“ ein aus Schweden bekanntes Konzept vor. Schüler verkaufen Strümpfe oder sonstige Alltagsgegenstände und erhalten für jedes verkaufte Produkt eine Spende von mindestens 4€. Verschiedene Schulen sollen damit bis zu 2000€ gespart haben.

Waltzing Atoms

Ganz neu auf dem deutschen Markt – das in Österreich etablierte Unternehmen stellt den „Chemie-Klassenraum der Zukunft“ vor. Atome können 3-dimensional angeschaut werden. Dazu kann die App, die auf Windows 10, Android und iOS läuft, verschiedene Formate importieren und unterstützt von sich aus eine große Anzahl an Atomen. Leider ist das Angebot nicht ganz billig.

Microsoft

Neu ist das Konzept nicht – aber trotzdem nicht uninteressant. Microsoft stellt Schülern Office 2016 kostenfrei zur Verfügung. Auch „Skype in the Classroom“ soll durchgesetzt werden. Office Mix ist ein kostenloses Add-in für PowerPoint, dass das Erstellen von Unterrichtsstunden deutlich vereinfachen soll.

Verlage

Viele Verlage versuchten auf der Messe, das innovative digitale Schulbuch einzuführen. Leider sind dies nur PDFs, meiner Meinung nach sollten die Schulbücher an das jeweilige Endgerät angepasst werden. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, Videos oder andere Inhalte einzubinden, leider wird dies zum aktuellen Zeitpunkt kaum genutzt.

3D Drucker

Sehr viele Unternehmen waren auf der didacta vertreten, um 3D Drucker vorzustellen. Leider waren alle Konzepte relativ ähnlich, eine wirkliche Innovation sahen wir nicht. Lediglich „Dobot“ fanden wir interessant, ein sehr präziser Roboterarm druckte verschiedene Motive.

DieSchulApp

Konkurrenz zu Untis, so sieht sich „DieSchulApp“. Im modernen Design kann die App Neuigkeiten, Termine und Vertretungen anzeigen, außerdem wurde eine direkte Krankmeldung in die App implementiert. In unseren Augen eine schöne Solution, man sollte sich diese auf alle Fälle einmal anschauen.

Kapiert.de

Ein erfolgreiches und schnelles Lernen will kapiert.de erreichen, Fächer wie Mathematik, Deutsch und Englisch werden unterstützt. So können verschiedene Übungen direkt in der Web-App ausgeführt werden. Geodreieck und verschiedene andere Tools sind verfügbar, um so verschiedene Aufgaben zu lösen.

Schul-Cloud

Das Hasso-Plattner-Institut hat in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung eine neue Schulsolution im Angebot, die alles in einem vereinen soll. Bestehende Lernangebote im Internet sollen ausgewählt und so dem Schüler über die Schul-Cloud zugänglich gemacht werden.

IRIS

Alle Lehrer werden wahrscheinlich nie auf die digitale Bildung umsteigen. Doch die Hälfte des Unterrichtsmaterials im Endgerät, die andere Hälfte auf Papier? Das ist sicher keine Lösung. Die IRIScan Mouse scannt Arbeitsmaterialien in hoher Qualität und kann Texte direkt über OCR erkennen. Leider ist die Maus nicht ganz günstig.

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